Friederike Stehr
"Weil sich das alltägliche Leben hier im Dorf abspielt und wir versuchen wollen, es gerecht und sozial verträglich zu gestalten!"

Beruf:
Aktiv-Rentnerin
Geburtsjahr:
1964
Hobbies:
Zeichnen&Malen, Handwerkliches, mit meinem Hund Lotta spazieren gehen, die Feuerwehr und der (altersgerechte) Sport in der Tannenberg-Halle!
Ehrenamtlich:
Ich bin aktiv in der Feuerwehr, unterstütze den Burgverein und "Nentershausen vereint".
„Für die Jugend sollten wir sicher mal Angebote überdenken....“

Politische Motivation
Ich bin in Hamburg geboren und aufgewachsen. Im Jahr 1990 zog ich mit meiner damals zweijährigen Tochter nach Nentershausen.
Als alleinerziehende Mutter ...
Ich habe Helmut Schmidt stets sehr bewundert. Er war bereit, unpopuläre Entscheidungen für Hamburg zu treffen, und traf dabei oft den Nagel auf den Kopf. Sein Fokus lag auf den Schwächeren der Gesellschaft, und er nutzte die vorhandenen Mittel, um das Bestmögliche für die gesamte Bevölkerung zu erreichen. Gleichzeitig stellte er auch klare Forderungen.
Ziel einer wirkungsvollen sozialdemokratischen Politik sollte es sein, innerhalb der gegebenen Möglichkeiten zu fördern – aber ebenso, Erwartungen zu formulieren und einzufordern!

Ein-Satz für Nentershausen
An Nentershausen schätze ich bis heute, dass den Kindern in den ersten Lebensjahren Kindergarten und Grundschule offen stehen, wir können einkaufen gehen, haben eine Ärztin und Zahnärzte vor Ort, Wanderwege, Wälder, ein Schwimmbad und Spielplätze.